Als Freiwilliger im buddhistischen Kloster

(von Erec, 10.05.2016)

Nach einem Monat Klosterleben lässt sich sagen, es war doch viel zu kurz!  Nach der Ankunft im staubigen Kathmandu standen für die nächsten 3 Tage erst mal ein kleiner nepalesisch Sprachkurs sowie die Erkundung von Kathmandu Mitte auf der Tagesordnung. Dann ging es auch schon in das buddhistische Kloster, wo ich von den kleinen Mönchen zur Begrüßung freudig "beklettert" wurde. Das sollte sich auch die restlichen 4 Wochen fortsetzen, wodurch sich der Großteil des Klosterlebens eher mit der freizeitlichen/sportlichen Beschäftigung der meist jugendlichen Mönche (ProTipp: Fussball oder ähnliches mitbringen, diese haben nämlich eine extrem kurze Halbwertszeit im Kloster ;) ), statt mit dem Unterricht (2x1 Stunde tägl.) befasste.

Die Freizeit lässt sich sehr frei gestalten, man kann an der Morgen- und Nachmittagsmeditation teilnehmen und am Wochenende hat man komplett frei und kann zum Beispiel das nahe gelegene, sehr schön hergerichtete Kopan Monastery besuchen. Eine wirkliche Erholung vom Klosteralltag habe ich allerdings nie gebraucht denn der Schwerpunkt liegt dort sowieso eher auf Enlightenment statt auf Education. Alles in allem war es eine einzigartige Erfahrung das Alltagsleben in einem buddhistischen Kloster kennenlernen zu dürfen und ich werde es daher nach Möglichkeit selbst wieder in Zukunft besuchen, bzw. kann es jedem nur weiterempfehlen!

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