Meine Zeit in Kambodscha war eine prägende Erfahrung

(von Leonie, 16.04.2019)

4 Wochen habe ich als freiwillige Englisch-Lehrerin in der Provinz Takeo in Kambodscha verbracht und an insgesamt zwei Dorfschulen ca. 20 - 30 Minuten mit dem Roller außerhalb von Takeo unterrichtet. Untergebracht war ich in der Zeit mit anderen Freiwilligen in einem kleinen, einfachen Gästehaus mit Schlafsaal, Bad und Küche in Takeo. Die Zeit in dem Projekt, aber auch der Alltag dort waren für mich eine sehr prägende Erfahrung. Den Vormittag habe ich meist mit der Vorbereitung des Unterrichts sowie den Fundays, die freitags für die Schüler/innen organisiert werden, verbracht und Erfahrungen mit Land und Leuten gemacht.

Die Einheimischen dort und insbesondere die Leute in der Organisation vor Ort haben mich herzlich empfangen und jederzeit unterstützt. In den Dorfschulen habe ich dann von montags bis freitags von 13 bis 17 Uhr gemeinsam in jeweils 2 Klassen mit der/dem Lehrer/in einfache Englischgrundlagen vermittelt. Genauer gesagt habe ich unterstützend im Unterricht mitgeholfen, weitere Lehrmethoden mit dem Lehrer erarbeitet und auch teilweise eigenständig unterrichtet. Aufgrund der nur sehr geringen Englischkenntnisse war es meist ein schweres Stück Arbeit, den Kindern die Grundlagen erfolgreich zu vermitteln,daher ist es gut gewesen, den einheimischen Lehrer noch dabei zu haben. Zu sehen, dass ich in der doch relativ kurzen Zeit etwas habe bewirken können, hat mich in den teilweise auch bedrückenden Momenten vor Ort sehr glücklich gemacht. Ich bin dankbar für die Erfahrung und wäre gern länger dort geblieben."

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