Freiwilligenarbeit im Ausland - Erfahrungsberichte

Erlebnisse, die einen verändern

Jedes Projekt bringt unvergessliche Erfahrungen und Momente mit sich, aber auch so einige Herausforderungen. Letztendlich zählt nicht was überwiegt, sondern was du aus diesen Erfahrungen mitnehmen konntest. Was unsere Reisenden und Helfer erlebt haben, berichten sie euch hier. Also viel Spaß beim Lesen und vielleicht hast du bald selbst einen Erfahrungsbericht zu schreiben.


Testimonials:

Leonie Sterzel

…Insgesamt möchte ich sagen, dass ich die Zeit nicht missen möchte. Ich habe tolle Menschen kennengelernt und habe so wichtige Erfahrungen gemacht, die auch für den weiteren Lebensweg echt wichtig sind…...

Klaus Kades

…Alles in allem habe ich in keiner Sekunde das Auslandsjahr bereut und den Erfahrungswert den man mit nimmt ist immens…

Katrin Franz

…unser Ansprechpartner hat sich immer sehr gut um uns gekümmert, sodass wir immer pünktlich unser Essen bekamen und kleine Reparaturen rund ums Haus schnell erledigt wurden. Wir hatten insgesamt ein sehr gelungenes und prägendes Jahr und freuen uns schon auf ein Wiedersehen mit allen Beteiligten.


Hier findet ihr die Erfahrungsberichte unserer Freiwilligen:

Zur gezielten Berichtsuche steht euch unser Suchmodul (links bzw. unten) zur Verfügung!!!

 

Freiwilligenarbeit in Nepal- Erfahrungsbericht

Unterrichten im tibetischen Kloster

(von Christian, 01.03.2020)

Christian beim Freiwilligendienst in Nepal Mein dreiwöchiger Freiwilligen-Einsatz führte mich ins ferne Nepal – genauer gesagt in ein tibetisches Kloster am nordöstlichen Stadtrand Kathmandus. Bereits bei der Ankunft in Kathmandu wird man als Europäer mit einer komplett anderen Welt konfrontiert. Obwohl Linksverkehr – scheint sich jeder motorisierte und unmotorisierte Verkehrsteilnehmer mit seinem eigenen Verkehrssystem durchsetzten zu wollen. Man muss sich da erst mal etwas gewöhnen, dass Motorräder und auch Autos hupend an einem in ca. 5 cm Abstand vorbeirauschen.

Freiwilligenarbeit in Ghana - Erfahrungsbericht

Ein Land zum Verlieben

(von Annika, 06.02.2020)

Annika beim Freiwilligendienst in Ghana Singende Frauen, die dich am Flughafen auf der Toilette begrüßen? This is Ghana for you! Ein Satz, den man immer wieder hört, wenn absurde Dinge passieren oder man einfach so sehr schwitzt, dass man wie frisch geduscht aussieht. Ein anderes Wort, welches ich seit meinen drei Monaten hier in Swedru fast täglich höre ist „Welcome“. Meine Nachbarn sagen es, fremde Menschen in der Stadt und die liebe Frau mit ihrem Verkaufsstand auf dem Weg zu meiner kleinen Schule begrüßt mich so zu jeder Uhrzeit.

Freiwilligenarbeit in Nepal - Erfahrungsbericht

In Asien muss man spontan sein

(von Martha, 02.01.2020)

Martha beim Freiwilligendienst in Nepal Ich war zusammen mit meinem Partner für zwei Wochen im Kinderheim in Pokhara in Nepal. Wir waren zunächst etwas skeptisch, da wir ein Pärchen sind, da wir mit Anfang 30 deutlich älter sind als die meisten Freiwilligen und da wir so gut wie keine Erfahrung mit Kindern hatten. Wie sich herausstellte, war das alles jedoch überhaupt kein Problem! Als wir in Kathmandu gelandet sind, dachten wir wir würden direkt weiter nach Pokhara reisen. Unsere Kontaktperson brachte uns jedoch in das Guesthouse seiner Familie, wo wir uns erstmal zwei Tage akklimatisieren sollten. Anders als wir dachten, aber gar kein Problem. In Asien muss man generell etwas spontaner unterwegs sein :)

Freiwilligenarbeit in Ghana - Erfahrungsbericht

Ich würde es jederzeit wieder machen!

(von Anna Lena, 17.12.2019)

Anna-Lena bei Freiwilligenarbeit in Ghana Mit meinem 4 monatigen Einsatz in Ghana ist für mich mein großer Herzenswunsch in Erfüllung gegangen. Ich habe diese vier Monate in dem kleinen Dorf Dawu in der östlichen Region, zusammen mit meiner Gastfamilie gelebt. Meine Organisation habe ich in 3 verschiedenen Bereichen unterstützt. Als gelernte Krankenschwester hatte ich die Möglichkeit in verschiedenen Kliniken & kleineren Gesundheitszentren mit zu helfen und einen Einblick in die Krankenversorgung in Ghana zu bekommen. Dies war für mich eine sehr interessante, lehrreiche und zugleich sehr prägende Zeit. Auch definitiv nicht immer einfach, die teils sehr schlechten Umstände in den Krankenhäusern zu sehen und die Patienten nicht nach „deutschem Standart” versorgen zu können, da es einfach an Materialien und Maschinen fehlt.

Freiwilligenarbeit in Uganda - Erfahrungsbericht

Mein Zeit in einem Krankenhaus

(von Celeste, 28.11.2019)

Celeste beim Freiwilligendienst in Uganda Wie schnell die Zeit vergeht- man kann es kaum glauben. Ich sitze schon wieder zu Hause und schreibe diesen Bericht. Die vergangenen drei Monate habe ich in Mukono verbracht, einer Stadt in Uganda nahe Kampala und es waren die besten meines Lebens. Schon während meiner Ausbildung zur Krankenschwester, wurde mir klar, dass ich unbedingt dort Hilfe leisten will, wo es mir nötiger erscheint, als hier in Deutschland. Warum meine Wahl letztendlich auf ein Krankenhaus in Uganda fiel kann ich gar nicht mehr genau sagen, doch ich bin unendlich froh und bereue nicht eine Sekunde.

Freiwilligenarbeit in Vietnam - Erfahrungsbericht

Mein Freiwilligendienst in Hanoi

(von Denise, 27.10.2019)

Im September 2019 habe ich vier Wochen in der Hauptstadt Vietnams gelebt und gearbeitet. Ich habe meinen Freiwilligendienst mit wenigen Erwartungen angetreten, denn so konnte ich nicht enttäuscht, sondern nur überrascht werden. Und ich muss sagen, dass jede Erfahrung und jede Erkenntnis, die ich dort gesammelt habe, von großer Bedeutung für mich sind und ich diese niemals vergessen werde. Meine Reise nach Hanoi verlief ohne Probleme. Bereits in Deutschland hatte ich Kontakt mit Mitarbeitern von der Partnerorganisation. Vor Ort wurde ich ebenfalls direkt sowohl von den Mitarbeitern, als auch von den anderen Freiwilligen mit offenen Armen empfangen und herumgeführt. Ich fühlte mich zu jeder Zeit bestens unterstützt und niemals alleine.

Freiwilligenarbeit in Kenia - Erfahrungsbericht

Kenia ist für mich ein zweites Zuhause geworden

(von Sarah, 01.10.2019)

 Hakuna matata - mit dieser Einstellung habe ich meine ersten Wochen in Kenia erlebt. Überall begegne ich dieser Redewendung und nach diesem Lebensgefühl leben die Menschen hier. Mittlerweile habe ich mich angepasst und ich starte viel entspannter und ruhiger in den Tag. Doch wie sieht mein Alltag hier aus? Der Projektleiter hat mich vom Flughafen abgeholt und mich in meine Gastfamilie gebracht. Meinen Freiwilligeneinsatz verbringe ich in Nairobi in einer relativ kleinen Schule in einem Slum.

Freiwilligenarbeit in Thailand - Erfahrungsbericht

Meine unvergessliche Zeit

(von Kathrin, 05.09.2019)

Meine Entscheidung für Uttaradit war sehr leicht: Ich war auf der Suche nach einem Freiwilligendienst, mit dem man einen Unterschied macht, der aber auch Möglichkeiten offen lässt, das Land und die Kultur besser kennen zu lernen. Beides hat sich hier eindeutig bewahrheitet! Uttaradit ist eine Stadt mit etwa 40 000 Einwohnern, abseits der Tourismusrouten. Hier finden sich kaum Ausländer und dadurch wird auch insgesamt wenig Englisch gesprochen. In der Stadt läuft die Verständigung daher mit Händen und Füßen. Dies ist allerdings kein Problem, da einem hier jeder hilfreich und mit einer unglaublichen Freundlichkeit entgegenkommt und im Notfall gibt’s immer noch Google Translate.

Freiwilligenarbeit in Kambodscha - Erfahrungsbericht

Ein Tagsablauf im Projekt

(von Sabine, 06.08.2019)

Sophia beim Freiwilligendienst in Kambodscha Alles ist für uns Alltag geworden: der Umgang mit den Kambodschanern, die Lebenssituation für uns und der tägliche Unterricht. Um sich ein wenig besser vorstellen zu können, was das alles bedeutet, habe ich versucht meinen Alltag zusammenzufassen.

5.15 Uhr: Aufstehen
Anfangs war es für uns noch schwer die Geräusche vom Tempel und von den Tieren auszublenden um entspannt schlafen zu können, mittlerweile haben wir uns aber daran gewöhnt. Jetzt ist es auch kein Problem mehr, wenn der Nachbar Hochzeit feiert und dafür seine Musik zwei Wochen lang von morgens um fünf bis abends um zehn Uhr laut aufdrehen.

Freiwilligenarbeit in Ghana - Erfahrungsbericht

Meine Erfahrungen waren durchweg positiv

(von Janina, 03.06.2019)

Janina beim Freiwilligendienst in GhanaDie 4 Wochen für meinen lang geplanten Lebenstraum verbrachte ich (45 Jahre) in einem kleinen Ort namens Dawu, ca. 1 Stunde von Accra entfernt. Hier unterstütze ich die Foundation in mehreren Projekten. Hierzu gehörten die Arbeit im Kindergarten, Nachhilfestunden für Schülerinnen in Englisch und regelmäßige Besuche in einem komplett abgelegenen Dorf ohne jegliche Zivilisation und Schulen. Erstaunlicherweise konnte ich mich unheimlich schnell auf die Klima- und Wohnverhältnisse (kein fließendes Wasser) einstellen und kam gut damit zurecht.

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