Erfahrungsberichte

Erlebnisse, die einen verändern

Jedes Projekt bringt unvergessliche Erfahrungen und Momente mit sich, aber auch so einige Herausforderungen. Letztendlich zählt nicht was überwiegt, sondern was du aus diesen Erfahrungen mitnehmen konntest. Was unsere Reisenden und Helfer erlebt haben, berichten sie euch hier. Also viel Spaß beim Lesen und vielleicht hast du bald selbst einen Erfahrungsbericht zu schreiben.


Testimonials:

Leonie Sterzel

…Insgesamt möchte ich sagen, dass ich die Zeit nicht missen möchte. Ich habe tolle Menschen kennengelernt und habe so wichtige Erfahrungen gemacht, die auch für den weiteren Lebensweg echt wichtig sind…...

Klaus Kades

…Alles in allem habe ich in keiner Sekunde das Auslandsjahr bereut und den Erfahrungswert den man mit nimmt ist immens…

Katrin Franz

…unser Ansprechpartner hat sich immer sehr gut um uns gekümmert, sodass wir immer pünktlich unser Essen bekamen und kleine Reparaturen rund ums Haus schnell erledigt wurden. Wir hatten insgesamt ein sehr gelungenes und prägendes Jahr und freuen uns schon auf ein Wiedersehen mit allen Beteiligten.


Hier findet ihr die Erfahrungsberichte unserer Freiwilligen:

Zur gezielten Berichtsuche steht euch unser Suchmodul (links bzw. unten) zur Verfügung!!!

 

Unsere Arbeit im Kinderheim in Nepal

(von Daniela und Sarah, 16.08.2018)

Daniela Erfahrungsbericht: Mein Reise begann vor 3 Wochen als ich mich alleine von Frankfurt auf in ein Kinderheim nach Nepal machte. Als ich im Flugzeug saß waren meine Aufregung und Vorfreude unbeschreiblich. Endlich in Kathmandu angekommen fühlte es sich dann an als sei ich in anderen Welt und dementsprechend mischte sich zu meiner Aufregung auch etwas Unsicherheit und Angst. Die verflogen jedoch als ich kurz darauf von einem Projektmitarbeiter abgeholt und zu einem Gästehaus als Übergangsunterkunft gebracht wurde.

Ghanaischen Alltag erleben

(von Jessica, 03.07.2018)

Ein kleines Dorf in der Eastern Region in Ghana. Weniger als 1000 Einwohner. Nur eine Straße. Hitze. Menschen, die vor ihren Häusern sitzen. Kleine Kinder, die nach einem rufen, wenn man vorbeiläuft. Ziegen und Hühner, die den Weg kreuzen. Kein fließend Wasser. Einfache Lebensbedingungen. Ein wenig versteckt hinter einigen Häusern und einer Baumreihe: Kinderlachen, winkende Menschen, die auf einen zukommen, wenn man zurückkommt, wieder einmal ein paar Ziegen und Schafe, eine große Wiese und zwei Gebäude. Eine Schule und ein Kinderheim. Das war mein Zuhause für drei Monate.

Mein Sportprogramm für Frauen auf den Malediven

(von Isabell, 19.06.2018)

Einfach mal raus - weit weg, auf sich allein gestellt sein und etwas Neues kennenlernen - das wollen viele. Ein Freiwilligendienst ist genau das Richtige - man lernt eine andere Kultur kennen, sammelt neue Erfahrungen und wächst an sich selbst und das wichtigste - man kann etwas verändern. 

Heute ist der 17ste Tage von 80 von meinem Freiwilligendienst auf den Malediven. Mir gefällt es sehr gut. Ich habe bei meiner Auswahl alles richtig gemacht. Auch wenn für viele die Malediven - das Urlaubsparadies Nummer 1 darstellt - ich kann sagen, es ist viel mehr als nur das! Egal an welchem Ort du auf der Welt bist - perfekt ist er nur wenn die richtigen Leute dabei sind. Ich bin in einem fremden Land - kenne die Leute nicht, spreche nicht dieselbe Sprache und sehe anders aus - dennoch fühle ich mich Zuhause. Es ist so unglaublich schön hier und die Menschen sind so herzlich und offen. 

Freiwilligendienst in der Tierpflege in Ghana

(von Norbert, 02.05.2018)

Am Flughafen in Kumasi wurde ich von meiner Gastfamilie abgeholt. Es war gut, dass ich schon 2 Tage vor meinem Einsatz angereist war. Die ersten Eindrücke in einem afrikanischen Land waren für mich, trotz vieler Auslandsreisen, erst einmal ziemlich „Neu“. Meine Vorstellung von den Menschen als weißer Mann begutachtet zu werden, erwiesen sich als unbegründet ( oder es geschah unauffällig ). Außer die Kinder, die mit großen Augen riefen: "obruni, obruni". In der Unterkunft war ich mit anderen Freiwilligen untergebracht.

Meine Zeit im Kinderheim in Kenia

(von Gabriella, 03.04.2018)

Ich bin gestern zurück nach Hause aus Kenia, aus Ruai angekommen, wo ich die letzten vier Wochen verbracht habe. Ich habe in einer Schule, die gleichzeitig auch als Waisenhaus funktioniert, gearbeitet. In zwei Klassen (Secondary School) habe ich Biologie unterrichtet. Meine Stunden waren immer am Vormittag, so am Nachmittag hatte ich immer Zeit die kleineren Kinder zu lehren, da sie nicht genug Lehrer und Lehrerinnen haben. Das habe ich hier zum ersten Mal erfahren, dass die Kinder extrem dankbar für das Unterrichten sind und wenn ich mich mit ihnen ein ganz wenig beschäftige, nehmen sie es als Belohnung.

Freiwilligenarbeit auf den Galapagos Inseln

(von Fynn, 28.03.2018)

Galapagos - Nahezu kein anderer Fleck auf dieser Erde ist derart mit Mythen aufgeladen wie der Archipel 1000km westlich von Ecuador. Durch den Biologieunterricht in der Schule und zahlreiche Dokumentationen hatte ich ein ganz eigenes Bild von den verzauberten Inseln und wollte meinen Beitrag zum Erhalt dieses Wunders leisten. Deswegen war meine Ankunft am Flughafen San Cristóbal und die anschließende Fahrt im Pick-Up-Taxi zum Haus meiner Gastfamilie ein echter Kulturschock für mich. Statt riesigen Schildkröten und Echsen an jeder Ecke sah ich viele halbfertige Gebäude, viele Hühner und viele Hunde.

Mein Freiwilligendienst auf Bonaire

(von Vera, 01.03.2018)

Bis jetzt habe ich ziemlich viel Verschiedenes gemacht, neben dem Projekt mit dem Papageien hat die Partnerorganisation auch ein Reforestation Projekt. Da zurzeit nur wenige Arbeiten für mich bezüglich der Papageien anfällt - wie füttern, säubern, Gehege umgestalten und beobachten nach dem sie anders zusammen gefügt worden (ob sie sich verstehen, zusammen essen & usw ) - bin ich viel im anderen Projekt tätig. Dies ist dazu da, um den Lebensraum der Papageien wieder herzustellen und auch das Ökosystem aufzubessern.

Ghana - Eine wundervolle Erfahrung

(von Amanda, 22.02.2018)

Meine Zeit in Ghana (Nsutam) im östlichen Teil, werde ich niemals vergessen. Es war eine wundervolle Erfahrung und ich habe viel über Land und Leute gelernt. Auch wenn es ein sehr einfaches Leben dort ist habe ich es richtig genossen. Die Zeit verging so unglaublich schnell. Unter der Woche habe ich die Zeit mit den Kindern verbracht und am Wochenende habe ich mich mit anderen Volunteers getroffen und wir haben uns Orte in Ghana angeschaut die uns interessiert haben.

Meine Zeit im Kinderheim in Kamerun

(von Hanna, 16.02.2018)

Ich bin 18 Jahre alt und komme aus München, ich habe mich entschlossen nach dem Abitur einen Freiwilligendienst in Afrika anzutreten. Entschieden habe ich mich letztendlich für das Kinderheim in Mbengwi, Kamerun. Als ich in Douala angekommen bin war ich erst einmal total überwältigt von der afrikanischen Lebensweise sowie den vielen neuen Sachen die man zu sehen bekommt. Das hat sich allerdings schnell gelegt und ich war eigentlich nur noch gespannt wo ich die nächsten Monate verbringen werde und wollte endlich die Kinder und die Familie des Leiters des Waisenhauses kennen lernen. 

Man wächst mit seinen Aufgaben

(von Antonia, 11.02.2018

Nach jetzt fast sechs Monaten in Piura/Peru geht so langsam meine Zeit hier vorbei. Als Assistenz im Englischunterricht in der Primaria in dem Dorf Alto de los More musste ich mich so einigen Herausforderungen stellen, habe aber auch sehr, sehr viel dazu gelernt. Sowohl sprachlich, kulturell, als auch zwischenmenschlich. Wenn man in einem völlig fremden Land mit einer völlig fremden Kultur völlig fremde Kinder unterrichtet, steht man natürlich erstmal vor einer grossen Herausforderung und ich muss ehrlich sagen, dass es am Anfang nicht immer einfach war, schon alleine wegen der Sprache, welche ich zugegebener Massen anfangs nicht allzu gut beherrschte. Doch wie man so schön sagt wächst man mit seinen Aufgaben und jeden Tag fällt einem der Alltag ein bisschen leichter. 

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