Erfahrungsberichte

Erlebnisse, die einen verändern

Jedes Projekt bringt unvergessliche Erfahrungen und Momente mit sich, aber auch so einige Herausforderungen. Letztendlich zählt nicht was überwiegt, sondern was du aus diesen Erfahrungen mitnehmen konntest. Was unsere Reisenden und Helfer erlebt haben, berichten sie euch hier. Also viel Spaß beim Lesen und vielleicht hast du bald selbst einen Erfahrungsbericht zu schreiben.


Testimonials:

Leonie Sterzel

…Insgesamt möchte ich sagen, dass ich die Zeit nicht missen möchte. Ich habe tolle Menschen kennengelernt und habe so wichtige Erfahrungen gemacht, die auch für den weiteren Lebensweg echt wichtig sind…...

Klaus Kades

…Alles in allem habe ich in keiner Sekunde das Auslandsjahr bereut und den Erfahrungswert den man mit nimmt ist immens…

Katrin Franz

…unser Ansprechpartner hat sich immer sehr gut um uns gekümmert, sodass wir immer pünktlich unser Essen bekamen und kleine Reparaturen rund ums Haus schnell erledigt wurden. Wir hatten insgesamt ein sehr gelungenes und prägendes Jahr und freuen uns schon auf ein Wiedersehen mit allen Beteiligten.


Hier findet ihr die Erfahrungsberichte unserer Freiwilligen:

Zur gezielten Berichtsuche steht euch unser Suchmodul (links bzw. unten) zur Verfügung!!!

 

Meine Zeit in Ghana

(von Nicola, 14.09.2017)

Ich durfte meine drei Wochen in einem winzigen Dorf namens Nsutem im Süd-Osten Ghanas verbringen. Meine Unterkunft befand sich direkt im Kinderheim, was mir die einmalige Gelegenheit gab, direkt in das Leben der Dorfbewohner einzutauchen, ohne abseits in einer Gastfamilie betreut zu werden. Daher fingen meine Aufgaben direkt nach dem Aufstehen am frühen Morgen an.

Zuerst fegte ich mit den kleineren Kindern den Außenbereich des Heims. Anschließend gesellte ich mich zu den Jugendlichen, um beim Abwasch zu helfen, was gut 1-2 Stunden in Anspruch nahm, bis das Geschirr von 20 Kindern und den Betreuern wieder sauber war.

Meine Zeit in einem buddhistischen Kloster

(von Konstantin, 12.09.2017)

Es gibt wenige Dinge, die so glücklich stimmen, wie das Lächeln eines 6 jährigen Mönchs, der ein neues Spiel gefunden hat. Während des Aufenthalts im Kloster in Kathmandu hat sich meine Sichtweise auf die (westliche) Welt stark verändert. Und das nicht, wie man erwarten könnte wegen religiöser Erkenntnisse, sondern einfach, weil der Fokus in einem Entwicklungsland aber gerade auch von Mönchen auf gänzlich anderen Dingen liegt, als bei uns. Dabei ist nicht das nicht das buddhistische Nicht-Streben nach materiellen Gütern das Momentum der Faszination,

Unterrichten in einem Kloster in Nepal

(von Katrin, 11.09.2017)

Die ersten drei Tage habe ich in der Innenstadt verbracht. Die nepalesische Partner-Organisation hat sich sehr gut um mich gekümmert. Ich hatte zwei Tage nepalesischen Sprachunterricht und am Nachmittag habe ich eine Sightseeing Tour gemacht. Die Partner-Organisation hat dies für mich organisiert. Nach den ersten Tagen in Kathmandu (Thamel) bin ich dann in ein wunderschönes Kloster etwas außerhalb Kathmandus gekommen. Auch hier hat mich die Partner-Organisation mit dem Taxi hingebracht.

Freiwilligendienst an einer Schule in Thailand

(von Jasmin, 01.09.2017)

Schon als ich aus dem Zug gestiegen bin, wurde ich unglaublich herzlich von meiner Kontaktperson hier vor Ort und meiner künftigen Zimmergenossin empfangen. Sie zeigten mir die Schule, stellten mich der Schulleitung vor und brachten mir bei, wie ich einen Motorroller bediene. Nachdem ich mir von der Schule einen Einblick gemacht hatte, ging es weiter zu meiner Unterkunft. Die Freiwilligen hier teilen sich meistens zu zweit ein Zimmer, welches jeweils an ein eigenes Badezimmer anschließt. Da ich keinen Jetlag hatte, konnte ich direkt am nächsten Tag in die Schule und meine erste Unterrichtsstunde in einer Kindergartenklasse beginnen. 

Meine Zeit in einer Kindertagesstätte in Quito

(von Laila, 21.07.2017)

Mein Tag in Quito beginnt mit einem großen familiären Frühstück: leckere Früchte, Rühreier, aber auch das heimische Nutella darf für mich nicht fehlen. Ich wurde hier toll aufgenommen, neben mehreren anderen Freiwilligen aus Deutschland, aber auch aus den USA.

Nach dem Frühstück nehme ich den Bus zum Kindergarten. Ich betreue dort Kinder im Alter von einem bis zwei einhalb Jahren. Sie kommen alle aus armen Familien, ihre Mütter verkaufen meist Dinge an Straßenkreuzungen. Viele erleben zuhause Alkoholismus und Gewalt, bei einigen spiegelt sich das im Verhalten wieder. 

Unterrichten in Kenia

(von Janna, 25.06.2017)

Drei Wochen bin ich inzwischen hier, in einer kleinen kenianischen Stadt namens Mitaboni. Rote Erde und Grün wo man nur hinsieht. Die Menschen denen ich begegne sind freundlich und man sieht Lachen in jedem Gesicht. Überschwängliche Begrüßung, Handschlag, Lachen und ein riesen Interesse an dem was man macht, wo man herkommt und wie man Kenia findet: "Ich liebe es hier" und das ist die Wahrheit, das war mir schon an meiner Ankunft sehr schnell klar, als ich den Menschen begegnet bin, mit denen ich ab diesem Zeitpunkt für 6 Monate zusammenleben werde. Die drei Männer hier im Haus werden ziemlich schnell zu guten Weggefährten und später zu Freunden. Andere Freiwillige ziehen ein und ziehen wieder aus, ich lerne viele Leute kennen und genieße jeden Einblick den ich bekomme. 

Mein Monat in der Dominikanischen Republik

(von Elena, 02.06.2017)

Mein Monat in der Dominikanischen Republik, um genau zu sein auf der Halbinsel Samana begann mit einem eher nervenaufreibenden Flug. Nach dem ich einen Flug verpasst hatte, hatte der nächste auch wieder Verspätung, das heißt im Endeffekt bin ich dann 8h später als geplant in Santo Domingo angekommen. Zum Glück hatte ich schon ein Hotel gebucht und auch Marcos, der Pick-up driver, hat auf mich gewartet. 

Am nächsten Tag bin ich dann in Santa Barbara de Samana angekommen, wo mich einer der Koordinatoren und mein „Buddy“ (die Person, die dich am Anfang rumführt etc.) abgeholt. Der Bus hatte wieder eine halbe Stunde Verspätung. Schnell habe ich gemerkt, dass das hier in der Dominikanischen Republlik anscheinend öfter der Fall sein wird. 

Sechs Wochen in Nepal

(von Leif, 20.05.2017)

Namaste! Ich war für 6 Wochen als freiwilliger Lehrer im nepalesischen Bergdorf Khudi in der Nähe von Besishar. Nicht nur das Unterrichten, besonders der Alltag im Dorf war eine großartige Erfahrung und hat total Spaß gemacht! In Kathmandu wurde ich vom Leiter der Partnerorganisation in Nepal am Flughafen abgeholt. Im Taxi wurde ich schon mal vom lustigen, freundlichen und Ruhe ausstrahlenden Betreuer über die nächsten Tage und den Freiwilligendienst gebrieft und zu einem Hotel gebracht.

Mein Einsatz im Norden Ghanas

(von Lea, 27.03.2017)

Während meines Einsatzes in Ghana war ich im Bereich der Kinderpflege und Beschäftigung tätig. Meine Aufgaben im Waisenhaus waren: mit den Kindern zu spielen, sie anzuziehen, trinken zu geben, Windeln wechseln und Wäsche aufhängen. Mein Einsatzbereich war ziemlich vielfältig, je nachdem, was gemacht werden musste. 

Da jeder Tag anders war, waren die Aufgaben auch jeden Tag ein bisschen verschieden. Besonders schön war, dass wir sogar ein Kind im Dorf besuchen konnten, dass wieder zu seiner Familie zurückgekehrt ist. Dort konnten wir nochmal sehen wie viele Menschen in Afrika noch eine sehr traditionelle Lebensweise haben. 

So geht es mir im Kinderheim in Pokhara

(von Amalia, 17.03.2017)

Namaste alle zusammen, ich war die letzten ein und halb Monate in einem Kinderheim in Pokhara, Nepal. Das beinhaltet den Kindern bei den Hausaufgaben zu helfen- vor allem im Fach Englisch oder Mathe, sie zur 45 minütigen entfernten Schule bringen und wieder abholen und für die 73 Kinder Mahlzeiten vorbereiten- was eine Menge geschnippeltes Gemüse ist mal ganz nebenbei gesagt... 

Im Moment sind wir 6 Volunteers, aus ganz verschiedenen Ecken der Welt, aber wir sind alle wegen derselben Sache hier: der Kinder. Die Kinder sind alle aus Tibet (Mustang) und wurden von ihren Eltern- wenn sie denn noch welche haben- nach Pokhara geschickt um zur Schule zu gehen. 

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