Erfahrungsberichte

Erlebnisse, die einen verändern

Jedes Projekt bringt unvergessliche Erfahrungen und Momente mit sich, aber auch so einige Herausforderungen. Letztendlich zählt nicht was überwiegt, sondern was du aus diesen Erfahrungen mitnehmen konntest. Was unsere Reisenden und Helfer erlebt haben, berichten sie euch hier. Also viel Spaß beim Lesen und vielleicht hast du bald selbst einen Erfahrungsbericht zu schreiben.


Testimonials:

Leonie Sterzel

…Insgesamt möchte ich sagen, dass ich die Zeit nicht missen möchte. Ich habe tolle Menschen kennengelernt und habe so wichtige Erfahrungen gemacht, die auch für den weiteren Lebensweg echt wichtig sind…...

Klaus Kades

…Alles in allem habe ich in keiner Sekunde das Auslandsjahr bereut und den Erfahrungswert den man mit nimmt ist immens…

Katrin Franz

…unser Ansprechpartner hat sich immer sehr gut um uns gekümmert, sodass wir immer pünktlich unser Essen bekamen und kleine Reparaturen rund ums Haus schnell erledigt wurden. Wir hatten insgesamt ein sehr gelungenes und prägendes Jahr und freuen uns schon auf ein Wiedersehen mit allen Beteiligten.


Hier findet ihr die Erfahrungsberichte unserer Freiwilligen:

Zur gezielten Berichtsuche steht euch unser Suchmodul (links bzw. unten) zur Verfügung!!!

 

Meine Erfahrungen beim Englisch unterrichten in Thailand

(von Rebecca, 02.11.2017)

Am 17.07.2017 ging es für mich los. In ein fremdes Land, von dem ich bis dahin nur in Büchern gelesen und im Internet Fotos gesehen hatte. Doch nach 17 Stunden Flug, kam ich abends in Chiang Rai an und wurde von meinem Ansprechpartner am Flughafen abgeholt. Es ging aber nicht direkt zur Unterkunft, sondern ich wurde in ein kleines Lokal gebracht, in dem die Freiwilligen, die hier für ein Jahr waren, ihre Abschiedsfeier hatten. Sie begrüßten mich sehr herzlich und waren von der ersten Minute an sehr offen und nett zu mir und erzählten viel über Ihre Erlebnisse in Chiang Rai.

Meine Zeit als Freiwillige in einer Gemeinde in Ecuador

(von Melissa, 28.10.2017)

Mein dreimonatiger Freiwilligendienst in Ecuador begann mit einem einwöchigen Aufenthalt in der in den Anden liegenden Hauptstadt Quito. Hier verbrachte ich die ersten Tage mit Sightseeing bevor es weiter in meinen 10 Stunden entfernten Einsatzort Puerto López ging. In Quito ist es aufgrund des großstädtischen Charakters der Hauptstadt teilweise sehr leicht zu vergessen, dass man sich in einem sogenannten "Entwicklungsland" befindet. Es gibt viel zu entdecken und eine unglaubliche kulturelle Vielfalt. 

Leben und Lernen in Ghana

(von Ronja, 23.10.2017)

Nach einem kleinen Kulturschock, habe ich mich mittlerweile in Ghana eingelebt. Die Offenheit gegenüber Fremden ist hier stark zu spüren. Jeder Fremde fragt, wie es einem geht und ob man Hilfe benötigt, selbst wenn diese nur im Auto vorbeifahren. Kinder winken, kichern oder kommen angelaufen... um einen nur kurz zu berühren. Diese starke Kontaktfreudigkeit habe ich so weder in Deutschland, noch anderen Ländern erlebt. Ein kurzer Smalltalk bedeutet den Menschen hier viel.

Sportunterricht und mehr in Kambodscha

(von Felix, 20.09.2017)

Der Wecker klingelt – es ist 5:13. Wer geht raus joggen? Noch ist die Motivation da, 2-3 Mal pro Woche eine halbe Stunde dem Sonnenaufgang nahe dem wunderschönen See Tonle Bati entgegenzulaufen. Um 6 Uhr geht es unter die Dusche bis dann, einige Zeit später der morgendliche Toast genüsslich entgegengenommen wird. Gerne folgt auf diesen auch einmal eine Srokanie, die jetzt schon lieb gewonnene Drachenfrucht. Um 7 Uhr dann schließlich geht es zu den Klassenräumen, ein paar Kinder aus ihren Stühlen rütteln, um die müden Racker mit Sport endgültig in den Tag zu begleiten.

Meine Zeit in Ghana

(von Nicola, 14.09.2017)

Ich durfte meine drei Wochen in einem winzigen Dorf namens Nsutem im Süd-Osten Ghanas verbringen. Meine Unterkunft befand sich direkt im Kinderheim, was mir die einmalige Gelegenheit gab, direkt in das Leben der Dorfbewohner einzutauchen, ohne abseits in einer Gastfamilie betreut zu werden. Daher fingen meine Aufgaben direkt nach dem Aufstehen am frühen Morgen an.

Zuerst fegte ich mit den kleineren Kindern den Außenbereich des Heims. Anschließend gesellte ich mich zu den Jugendlichen, um beim Abwasch zu helfen, was gut 1-2 Stunden in Anspruch nahm, bis das Geschirr von 20 Kindern und den Betreuern wieder sauber war.

Meine Zeit in einem buddhistischen Kloster

(von Konstantin, 12.09.2017)

Es gibt wenige Dinge, die so glücklich stimmen, wie das Lächeln eines 6 jährigen Mönchs, der ein neues Spiel gefunden hat. Während des Aufenthalts im Kloster in Kathmandu hat sich meine Sichtweise auf die (westliche) Welt stark verändert. Und das nicht, wie man erwarten könnte wegen religiöser Erkenntnisse, sondern einfach, weil der Fokus in einem Entwicklungsland aber gerade auch von Mönchen auf gänzlich anderen Dingen liegt, als bei uns. Dabei ist nicht das nicht das buddhistische Nicht-Streben nach materiellen Gütern das Momentum der Faszination,

Unterrichten in einem Kloster in Nepal

(von Katrin, 11.09.2017)

Die ersten drei Tage habe ich in der Innenstadt verbracht. Die nepalesische Partner-Organisation hat sich sehr gut um mich gekümmert. Ich hatte zwei Tage nepalesischen Sprachunterricht und am Nachmittag habe ich eine Sightseeing Tour gemacht. Die Partner-Organisation hat dies für mich organisiert. Nach den ersten Tagen in Kathmandu (Thamel) bin ich dann in ein wunderschönes Kloster etwas außerhalb Kathmandus gekommen. Auch hier hat mich die Partner-Organisation mit dem Taxi hingebracht.

Freiwilligendienst an einer Schule in Thailand

(von Jasmin, 01.09.2017)

Schon als ich aus dem Zug gestiegen bin, wurde ich unglaublich herzlich von meiner Kontaktperson hier vor Ort und meiner künftigen Zimmergenossin empfangen. Sie zeigten mir die Schule, stellten mich der Schulleitung vor und brachten mir bei, wie ich einen Motorroller bediene. Nachdem ich mir von der Schule einen Einblick gemacht hatte, ging es weiter zu meiner Unterkunft. Die Freiwilligen hier teilen sich meistens zu zweit ein Zimmer, welches jeweils an ein eigenes Badezimmer anschließt. Da ich keinen Jetlag hatte, konnte ich direkt am nächsten Tag in die Schule und meine erste Unterrichtsstunde in einer Kindergartenklasse beginnen. 

Freiwilligenarbeit im Chitwan Nationalpark

(von Luise, 24.08.2017)

 Auf der abenteuerlichen Taxifahrt vom Flughafen in Kathmandu zu dem kleinen Hotel mitten im Touristenviertel Thamel wurde mir bereits einiges über den Aufenthalt in Nepal bewusst: Erstens, jeder, der Atem- und/oder Lungenprobleme hat, sollte dringend überdenken, ob er nach Kathmandu kommen will. Die Luftverschmutzung durch Staub und Abgase ist enorm und extrem unangenehm. Zweitens, ich bin froh, nicht die fünf vor mir liegenden Monate in Kathmandu verbringen zu müssen. Menschen- und Automassen, Müll und die schlechte Luft machen jeden Gang durch die engen Straße zu einer Herausforderung.

Als Freiwillige in der Dominikanischen Republik

(von Carla, 16.08.2017)

 Spät Abends sind wir an dem übersichtlichen Flughafen in Santo Domingo gelandet und wurden direkt von einer ungewohnten Hitze empfangen. Nachdem wir unser Gepäck eingesammelt und den Projektleiter gefunden hatten, ging es los in unsere Heimat für die nächsten sechs Wochen. Über unbefestigte Straßen, vorbei an kleinsten Häuschen und Wellblechhütten und nur ab und zu flackerte vor einem Haus ein Licht. Im Zentrum angekommen, wurden uns unsere Apartments zugeteilt und nach der langen Reise sind wir erst einmal todmüde ins Bett gefallen.

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