Freiwilligenarbeit im Ausland - Erfahrungsberichte

Erlebnisse, die einen verändern

Jedes Projekt bringt unvergessliche Erfahrungen und Momente mit sich, aber auch so einige Herausforderungen. Letztendlich zählt nicht was überwiegt, sondern was du aus diesen Erfahrungen mitnehmen konntest. Was unsere Reisenden und Helfer erlebt haben, berichten sie euch hier. Also viel Spaß beim Lesen und vielleicht hast du bald selbst einen Erfahrungsbericht zu schreiben.


Testimonials:

Leonie Sterzel

…Insgesamt möchte ich sagen, dass ich die Zeit nicht missen möchte. Ich habe tolle Menschen kennengelernt und habe so wichtige Erfahrungen gemacht, die auch für den weiteren Lebensweg echt wichtig sind…...

Klaus Kades

…Alles in allem habe ich in keiner Sekunde das Auslandsjahr bereut und den Erfahrungswert den man mit nimmt ist immens…

Katrin Franz

…unser Ansprechpartner hat sich immer sehr gut um uns gekümmert, sodass wir immer pünktlich unser Essen bekamen und kleine Reparaturen rund ums Haus schnell erledigt wurden. Wir hatten insgesamt ein sehr gelungenes und prägendes Jahr und freuen uns schon auf ein Wiedersehen mit allen Beteiligten.


Hier findet ihr die Erfahrungsberichte unserer Freiwilligen:

Zur gezielten Berichtsuche steht euch unser Suchmodul (links bzw. unten) zur Verfügung!!!

 

Freiwilligenarbeit in Ghana - Erfahrungsbericht

Meine ersten Monate als Volunteer

(von Susi, 16.12.2016)

Vor etwas mehr als zwei Monaten kam ich in Ghana an. Das erste, was mich beeindruckte war der Verkehr in Accra. Alles wirkte so chaotisch und doch funktionierte es. Jetzt ist er total normal geworden. Man gewöhnt sich sehr schnell an seine Umgebung. Das gilt auch für das Alltagsleben auf der Straße. Die „Obroni“ Rufe und aufgeregte Kinder, die einem zu winken, gehören dazu, wenn man durch die Stadt läuft. Auch die vielen kurzen Gespräche mit Verkäufern, Taxifahrern oder einfach interessierten Leuten sind Teil meines Lebens, wenn ich mein Haus verlasse. 

Freiwilligenarbeit in Ghana - Erfahrungsbericht

Mein Freiwilligendienst in einem Kinderheim in Accra

(von Milena, 19.10.2016)

Seit einem Monat bin ich jetzt in Ghana/ Accra und darf diese Stadt für insgesamt 5 Monate mein neues zuhause nennen. Das war am Anfang für mich nicht vorstellbar, da es hier einfach so komplett anders ist und auch ich, trotz Vorbereitungen, dem Kulturschock nicht entkommen konnte.  Es ist laut, voll, die Autos fahren durcheinander, überall sind kleine Hütten aus denen irgendwas verkauft wird und der Müll liegt einfach auf den Straßen herum. Vervollständigt wird das ganze Chaos durch die Trotros.

Freiwilligenarbeit in der Dominikanischen Republik - Erfahrungsbericht

NGO Management

(von Max, 01.10.2016)

Die ersten Tage in der Dominikanischen Republik treffen mich mit voller Wucht. Es ist heiss, alles grün, der Ozean schimmert und mir wird bewusst, dass ich nun in der Welt bin, die ich davor nur aus Erzählungen und Bildern kannte. Nun beginnt das Einarbeiten. 

Beworben habe ich mich für NGO Management und Verwaltung. Das ist ein weites Feld, deswegen lerne ich zunächst erst einmal alle Bereiche kennen. Die Projektkoordinatorin nimmt mich mit in die Schule, in der ich beginne andere Freiwillige bei der Arbeit mit den Kindern zu beobachten. Auch das Krankenhaus besuche ich, die Englischkurse, lerne Ärzte, Lehrer und andere Freiwillige kennen. Shadowing wird das genannt, einen Grundüberblick schaffen. Es ist eine produktive und erlebnisreiche Stimmung. Bei täglichen Meetings planen wir die einzelnen Projekte, diskutieren Probleme und machen uns daran Lösungen zu finden. 

Freiwilligenarbeit auf den Malediven - Erfahrungsbericht

Was mich beim Freiwilligendienst auf den Malediven erwartete

(von Nina, 26.09.2016)

Nach langen Vorbereitungen und stetigem Kontakt mit meiner maledivischen Partnerorganisation, ging es für mich am 1. September endlich in Richtung Malediven. Mosquitonetz und deutschen Tee im Gepäck, ging meine Reise über Dubai nach Male, wo ich zum ersten Mal einen Eindruck von den Maledivern bekam. Was mich kulturell genau erwarten würde, war ich mir nicht ganz sicher, daher hatte ich zuerst Schwierigkeiten, mein Verhalten einzuschätzen. Ist es okay, mit dem Taxifahrer eine Unterhaltung anzufangen? Sollte man Fremden auf der Strasse in die Augen gucken?

Freiwilligenarbeit in Kambodscha - Erfahrungsbericht

6 Wochen an einer kambodschanischen Grundschule

(von Johanna, 24.09.2016)

Ich bin für sechs Wochen in Kambodscha in Tonle Bati im Einsatz. Hierbei handelt es sich um eine Grundschule, in der sowohl Kinder aus Phnom Penh, als auch Kinder vom Land zur Schule gehen. Die Schule ist eine "Montessori Schule" und demnach werden neben den Hauptfächern Englisch, Mathe und Khmai vor allem viele spielerische Fächer, wie Musik, Arts and Crafts, Schwimmen und Sport etc. unterrichtet. 

Freiwilligenarbeit in Ghana - Erfahrungsbericht

Flexibler Freiwilligendienst in Ghana

(von Lena , 19.09.2016)

Ich bin seit zwei Tagen wieder zurück in Deutschland und vermisse Ghana schon jetzt sehr.  Ich habe eine einmonatige Freiwilligenarbeit in Agona Swedru gemacht. Leider war ein Monat eigentlich viel zu kurz... ich möchte gerne unbedingt nochmal in Ghana arbeiten irgendwann. Ursprünglich hatte ich mich für ein Internationales Workcamp in Ghana beworben, bei dem wir, zum Beispiel, die ärmere Landbevölkerung über Gesundheit und Hygiene aufgeklärt hätten. Da sich aber zu wenige Freiwillige für das Workcamp beworben hatten, kam dies leider nicht zustande.

Freiwilligenarbeit in Nepal - Erfahrungsbericht

Unsere Zeit im Elefantenprojekt

(von Iris, Pia-Sophie und Nicole, 15.09.2016)


Mittlerweile bin ich schon 3 Wochen in Nepal. Ich wurde herzlichst empfangen und habe mich deshalb sehr schnell eingelebt. Die Kultur bzw. Lebensweise unterscheidet sich stark zur deutschen. Nach einigen Tagen lässt man sich von der Fröhlichkeit und Gelassenheit der Einheimischen anstecken. Die Arbeit mit den Elefanten macht mir sehr viel Spaß, auch wenn mir das Aufstehen um halb 5 Uhr morgens am Anfang schwer fiel. Die Maschine zur Papierherstellung ist im Moment defekt, somit habe ich viel Freizeit und kann diese im Kinderheim oder mit den Schülerinnen verbringen. Meistens singen oder tanzen wir. Es ist schön mit anzusehen mit welcher Freude und Ehrgeiz alle mitmachen. 

Freiwilligenarbeit in der Dominikanischen Republik - Erfahrungsbericht

NGO Management und Verwaltung

(von Naomie, 09.09.2016)

Meine Freiwilligenarbeit in der Dominikanischen Republik ging wie im Fluge vorbei. Ich habe hier insgesamt 2 Monate verbracht und fühlte mich hier wie zu Hause und sehr willkommen.  Beworben hatte ich mich für das Projekt NGO Management und Administration, wo ich auch gearbeitet habe, jedoch habe ich auch noch in der Schule der Organisation gearbeitet und Englisch Unterricht für die Ärzte des lokalen Krankenhauses gegeben. 

Freiwilligenarbeit in Kenia - Erfahrungsbericht

Meine Zeit an einer Schule in Kenia

(von Sebastian, 25.08.2016)

Hallo ich bin Sebastian und habe mich für den Juli 2016 dazu entschieden für vier Wochen einen freiwilligen Auslandseinsatz während meines Sommerurlaubs zu machen. Nachdem ich mir alle möglichen Projekte angeschaut habe, habe ich mich für ein Projekt in Kenia entschieden. Hierbei sollte ich in einem Kinderzentrum in Nairobi arbeiten. Später stellte sich dann heraus, dass es sich um eine Schule handelt, in der hauptsächlich Kinder aus dem riesigen Slum Kibera in Nairobi beschult werden. Die Schule selber befindet sich am Rand des Slums. Letztendlich kam dann aber alles anderes als ich es mir vorgestellt hatte. Ich verbrachte nur einen Tag an dieser Schule und arbeitete dafür an einer anderen Schule, die aber auch zu dieser Organisation gehört.

Freiwilligenarbeit in Nepal - Erfahrungsbericht

Unser Einsatz in einem Kinderheim

(von Tim und Nils, 22.08.2016)

Am 15. April starteten wir zu zweit die Reise nach Nepal/Kathmandu um in einem Kinderheim zu helfen und Land und Kultur des Landes kennenzulernen. Nach einem 17 stündigen Flug über Dubai kamen wir Abends in Nepal an. Dort war es bereits ab 18-19 Uhr dunkel. Wir wurden von David (Gründer und Leiter des Kinderheims) und einem befreundeten Taxifahrer abgeholt. Am Haus angekommen begrüßten uns alle Kinder sowie die Ehefrau von David. Da es bereits spät war zeigte uns David unser Zimmer, sodass wir unsere Sachen ablegen und uns ausruhen konnten.

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