Erfahrungsberichte

Erlebnisse, die einen verändern

Jedes Projekt bringt unvergessliche Erfahrungen und Momente mit sich, aber auch so einige Herausforderungen. Letztendlich zählt nicht was überwiegt, sondern was du aus diesen Erfahrungen mitnehmen konntest. Was unsere Reisenden und Helfer erlebt haben, berichten sie euch hier. Also viel Spaß beim Lesen und vielleicht hast du bald selbst einen Erfahrungsbericht zu schreiben.


Testimonials:

Leonie Sterzel

…Insgesamt möchte ich sagen, dass ich die Zeit nicht missen möchte. Ich habe tolle Menschen kennengelernt und habe so wichtige Erfahrungen gemacht, die auch für den weiteren Lebensweg echt wichtig sind…...

Klaus Kades

…Alles in allem habe ich in keiner Sekunde das Auslandsjahr bereut und den Erfahrungswert den man mit nimmt ist immens…

Katrin Franz

…unser Ansprechpartner hat sich immer sehr gut um uns gekümmert, sodass wir immer pünktlich unser Essen bekamen und kleine Reparaturen rund ums Haus schnell erledigt wurden. Wir hatten insgesamt ein sehr gelungenes und prägendes Jahr und freuen uns schon auf ein Wiedersehen mit allen Beteiligten.


Hier findet ihr die Erfahrungsberichte unserer Freiwilligen:

Zur gezielten Berichtsuche steht euch unser Suchmodul (links bzw. unten) zur Verfügung!!!

 

NGO Management und Verwaltung in der Dominikanischen Republik

(von Naomie, 09.09.2016)

Meine Freiwilligenarbeit in der Dominikanischen Republik ging wie im Fluge vorbei. Ich habe hier insgesamt 2 Monate verbracht und fühlte mich hier wie zu Hause und sehr willkommen.  Beworben hatte ich mich für das Projekt NGO Management und Administration, wo ich auch gearbeitet habe, jedoch habe ich auch noch in der Schule der Organisation gearbeitet und Englisch Unterricht für die Ärzte des lokalen Krankenhauses gegeben. 

Meine Zeit an einer Schule in Kenia

(von Sebastian, 25.08.2016)

Hallo ich bin Sebastian und habe mich für den Juli 2016 dazu entschieden für vier Wochen einen freiwilligen Auslandseinsatz während meines Sommerurlaubs zu machen. Nachdem ich mir alle möglichen Projekte angeschaut habe, habe ich mich für ein Projekt in Kenia entschieden. Hierbei sollte ich in einem Kinderzentrum in Nairobi arbeiten. Später stellte sich dann heraus, dass es sich um eine Schule handelt, in der hauptsächlich Kinder aus dem riesigen Slum Kibera in Nairobi beschult werden. Die Schule selber befindet sich am Rand des Slums. Letztendlich kam dann aber alles anderes als ich es mir vorgestellt hatte. Ich verbrachte nur einen Tag an dieser Schule und arbeitete dafür an einer anderen Schule, die aber auch zu dieser Organisation gehört.

Unser Einsatz in einem Kinderheim in Nepal

(von Tim und Nils, 22.08.2016)

Am 15. April starteten wir zu zweit die Reise nach Nepal/Kathmandu um in einem Kinderheim zu helfen und Land und Kultur des Landes kennenzulernen. Nach einem 17 stündigen Flug über Dubai kamen wir Abends in Nepal an. Dort war es bereits ab 18-19 Uhr dunkel. Wir wurden von David (Gründer und Leiter des Kinderheims) und einem befreundeten Taxifahrer abgeholt. Am Haus angekommen begrüßten uns alle Kinder sowie die Ehefrau von David. Da es bereits spät war zeigte uns David unser Zimmer, sodass wir unsere Sachen ablegen und uns ausruhen konnten.

Ökologische Landwirtschaft in Nepal - Meine bisherigen Erfahrungen

(von Eric, 20.08.2016)

Namaste! Es ist der 20te August und ich bin bereits drei Wochen in Nepal. Ich fühle mich fast wie zu Hause. Ich erwarte weitere vier schöne Monate. Die Gastfamilie besteht aus Durga und zwei Kindern sowie Bishnu, der auf der Farm in Chitwan lebt. Die Gastfamilie so nett wie meine Familie in Deutschland. Ebenso sind die anderen Freiwilligen sehr freundlich.

In Kathmandu ist es sehr dreckig, nicht nur der Plastikmüll, sondern auch die verschmutzte Luft sind sehr gewöhnungsbedürftig. Leider konnte ich mich in der Stadt an kaum etwas orientieren. Alles sah sehr ähnlich aus und die Stadt kam mir sehr überfüllt vor.  Hinzu kommt der extrem ungewohnte und laute Verkehr und der schlechte Zustand meines Zimmers im Hotel Lily in Thamel, welches das Touristenviertel Kathmandus ist. Im Badezimmer hatte ich ein Loch in der Decke und der Spülkasten hat getropft. Das Ganze hat zu einem Kulturschock ähnlichen Zustand geführt.

Meine Zeit in einer Anwaltskanzlei in Ghana

(von Kathrin, 15.08.2016)

Ich bin mittlerweile seit zwei Wochen in Accra und fühle mich schon fast wie zuhause. Das liegt vor allem daran, dass die Menschen hier sehr offen und nett sind; man fühlt sich immer willkommen. Oft wird man auf der Strasse angesprochen und die Menschen wollen mit einem Bilder machen; ja teilweise hat man das Gefühl man wird richtig angestarrt. Das ist zwar etwas gewöhnungsbedürftig, aber man lernt schnell damit umzugehen und hat die Cance direkt neue Menschen kennen zu lernen, wodurch man sich auch weniger alleine fühlt. 

Meine Erfahrungen in Peru

(von Malte, 23.07.2016)

In zwei Wochen endet mein Einsatz in Peru, Piura. Meine Mitfreiwilligen und ich haben mitgeholfen, an einer Grundschule Englisch zu unterrichten und nach der Schule eine zweistündige Nachmittagsbetreuung zu organisieren. Die Arbeit hat sich während des ganzen Jahres nicht geändert, sehr wohl aber mein Umgang zur Arbeit und die Reaktionen meines Körpers auf die Arbeit. Während ich am Anfang jeden Tag erschöpft nach Hause kam und die Arbeit als sehr anstrengend empfand, ist sie jetzt deutlich einfacher und weniger kräftezehrend. 

Als Freiwillige in Kambodscha

(von Janine, 20.07.2016)

Einige Wochen ist es her, seit ich meinen Rucksack packte und mein Abenteuer in Kambodscha startete. Am Flughafen fand ich nach einigen Minuten meinen Tuk-Tuk Fahrer, der mich durch den chaotischen Straßenverkehr zum You Khin brachte. Ich wurde sehr nett empfangen, lernte Mouy kennen und blieb dort für vier Tage. In dieser Zeit, konnte ich mich an das „kambodschanische System“ gewöhnen. Phnom Penh ist auf jeden Fall eine besondere Stadt. Alles ist komplett anders als in Deutschland und es scheint, als ob hier nichts unmöglich sei. Die Stadt ist in vielen Bereichen total überfordert z. B. liegt sehr viel Plastikmüll am Straßenrand und der Straßenverkehr in den Nebenstraßen gleicht einem Chaos.

Meine Arbeit in einer Menschenrechtskanzlei in Ghana

(von Gordian, 17.07.2016)

Als ich am 18. Februar meine Reise nach Ghana antrat, wusste ich nicht so recht was ich erwarten sollte. Klar jeder hat so seine Vorstellungen von Afrika, und wie ich hörte, sollte Ghana ein gutes Beispiel für diesen besonderen Kontinent sein. Besonders trifft es ganz gut. Alles in Ghana ist besonders, das Wetter (so verdammt warm), die Menschen, die verschiedenen Kulturen, die Sprachen (53 an der Zahl) und nicht zuletzt die Landschaft. Leider waren die 6 Wochen nicht im Ansatz genug um dieses kleine und doch so große Land zu erforschen. 

Wie die Zeit vergeht in Peru

(von Theresa, 10.07.2016)

Es ist wirklich unglaublich, wie schnell die Zeit vergangen ist und das ich in drei Wochen schon wieder in Deutschland sein werde. In letzter Zeit ist eigentlich gar nicht mehr viel passiert, wir haben ein paar Ausflüge in die Umgebung Piuras gemacht und sonst unsere Zeit hier genossen. Gerade jetzt wo der Abschied so nahe ist bekommen Kleinigkeiten, alltägliche Aufgaben nochmal eine ganz andere Bedeutung, man genießt sie mehr, immer in Hinterkopf, dass man das bald nicht mehr machen kann.

Meine Erlebnisse in Mbengwi Kamerun

(von Jenny, 08.07.2016)

Mein Bericht ist leider anders als viele  andere Berichte.  Ich bin 25 jahre jung schweizerin und wuchs in ärmlichen verhältnissen auf.  Freiwillig und aus meinem Willen heraus ging ich mit finanzieller unterstützung von einem Freund nach kamerun mbengwi ins Waisenhaus.

Im Flugzeug hatte ich panik ich bin nochnie verreist nochnie hatte ich sollch eine Angst.  Alles war so real im douala angekommen war ich in einer komplet anderen Welt.  Die leute da drängten sich um mir mein Gepäck ab zu nehmen ich war überfordert. Gottseidank rief da eine stimme meinem namen. Ich folgte nur der stimme da sah ich Seta der mich abholen kam.

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