Freiwilligenarbeit im Ausland – finde ein Projekt, das zu dir passt

Hier findest du ausgewählte Projektbeispiele für flexible Freiwilligendienste (Einsatzzeit:  2 Wochen - 12 Monate).

Die Übersicht ist ein erster Einstieg. Welche Einsatzmöglichkeit wirklich zu dir passt, klären wir gemeinsam in der persönlichen Beratung.


 

Kenia - Freiwilligenarbeit Afrika - Kinderheim

 
 
 
  • Kinderbetreuung und Fürsorge, Bildung & Unterrichten
  • Gesamtkosten für 4 Wochen ab: 2179 ,- €
  • Gesamtkosten für jede weitere Woche: 138 ,- €<< /div>
Projektnummer: 415094

Projektbeschreibung

Wir sind eine wohltätige Kinderhilfsorganisation, die im Jahr 2004 gegründet wurde, um eine Lösung für folgende Probleme zu finden:
-Großer Zuwachs von Waisen aufgrund eines Anstiegs der Aids-Erkrankungen
-Drogenhandel und Drogenmissbrauch von Jugendlichen und Kindern
-Anstieg der Rate von Schulabbrechern aufgrund der großen Armut in der Gesellschaft
-Ausübung von Prostitution unter den jugendlichen Mädchen

Wir möchten den Waisen einen Weg aus den Slums ermöglichen. Das Waisenhaus beherbergt 60 Kinder, 42 Kinder wohnen in dem Waisenhaus. Weitere 18 Kinder, die bei ihren Eltern und Betreuern leben, werden von uns unterstützt.

Der Einsatzort:


Nairobi ist die Hauptstadt Kenias mit 3.138.369 Einwohnern die auf einer Fläche von etwa 693 Quadratkilometern leben. Der Name der Stadt kommt von dem Maa-Ausdruck Engare Nyarobie, was etwa „kühler Fluss“ bedeutet.

Nairobi liegt im Süden Kenias am Fluss Nairobi, einem Nebenfluss der Athi. Auf durchschnittlich 1624 m errichtet zählt sie zu den höchstgelegenen Hauptstädten Afrikas.

Die Stadt liegt in der tropischen Klimazone, hat aber wegen ihrer Höhenlage ein für Europäer ausgesprochen angenehmes Klima. Die durchschnittliche Jahrestemperatur beträgt 19 Grad Celsius.

Stellenbeschreibung

Die Freiwilligen helfen bei den täglichen Aktivitäten/Hausarbeiten wie:
1) Unterstützung beim Englisch- und Mathematikunterricht und in anderen Fächern sowie bei außerschulischen Aktivitäten
2) Kochen und Versorgung der Kinder
3) Führung und Beratung
4) Gesundheits- und Hygieneerziehung
5) Körperliche und geistige Unterstützung
6) Spiele/Freizeitaktivitäten
7) Baden der Kinder (besonders kleinere Kinder)
8) Unterstützung bei der Büroarbeit, abhängig von der verfügbaren Arbeit

Einsatzort

Nairobi

Einsatzbedingungen

Mögliche Einsatzdauer: 2-4 Wochen, 5-7 Wochen, 2-3 Monate, 4-6 Monate

Arbeitstage: Montag-Freitag

Arbeitszeiten: 4 - 8 Stunden am Tag

Unterbringung: Gastfamilie

Verpflegung: 3 Mahlzeiten / lokale Kost

Sonstige Leistungen

Flughafentransfer im Einsatzland: Flughafentransfer bei An-und Abreise

Orientierungsprogramm: 1-tägiges Orientierungsprogramm nach Ankunft

Betreuung vor Ort: Intensive Betreuung durch einen Mitarbeiter des Projektes

Zusätzliche Informationen

Für den lokalen Transport von der Gastfamilie zum Projekt müssen die Freiwilligen mit zusätzlichen Kosten in Höhe von ca. 45 Euro/Monat rechnen.

Anforderungen an den Bewerber

Mindestalter: 18 Jahre

Benötigte Sprachkenntnisse: Englisch

Berufliche Fähigkeiten: Berufliche Fähigkeiten sind nicht unbedingt erforderlich, jedoch sind auch beruflich Ausgebildete willkommen

Sonstige Anforderungen:

Bewerbungsfristen: 6 Wochen vor Einsatzbeginn

Preise/Leistung

Kosten für den Freiwilligen*

Einsatzdauer Gesamtkosten> *Projektkostenbeteiligung *Entsendungskosten
 
2 Wochen: 2053 € 603 € 1450 €
4 Wochen: 2179 € 729 € 1450 €
jede weitere Woche: 138 € 113 € 25 €
2 Monate: 2585 € 1035 € 1550 €
3 Monate: 2820 € 1170 € 1650 €
jeder weitere Monat: 235 € 135 € 100 €
*Die angegebenen Kosten können sich durch Wechselkursschwankungen noch geringfügig ändern. Nach der Einreichung deiner Bewerbung erhältst du die definitiven Kosten.
 
Die Gesamtkosten setzen sich wie folgt zusammen

Wir möchten dir größtmögliche Kostentransparenz bieten. Deshalb unterscheiden wir klar zwischen den Welt-Sicht Beratungs- und Vermittlungskosten und der Projektkostenbeteiligung.

Die Welt-Sicht Beratungs- und Vermittlungskosten decken unsere Arbeit vor und während deines Einsatzes ab. Die Projektkostenbeteiligung zahlst du direkt im Einsatzland an die jeweilige Partnerorganisation. So siehst du transparent, welcher Anteil an Welt-Sicht geht und welcher Anteil direkt vor Ort eingesetzt wird.

Hinweis:
Unter bestimmten Voraussetzungen kann es möglich sein, während eines Freiwilligendienstes weiterhin Kindergeld zu erhalten. Ob dies in deinem Fall möglich ist, hängt von deiner persönlichen Situation und den jeweils aktuellen Regelungen ab. Bitte informiere dich dazu rechtzeitig bei der zuständigen Familienkasse. Weitere Hinweise findest du >...hier...
 
 

Leistungen von Welt-Sicht

✔ Sorgfältige Auswahl unserer Projekte und Partnerorganisationen im Ausland
✔ Prüfung unserer Projekte anhand eigener Qualitätsstandards und eines Welt-Sicht Qualitäts-Handbuchs
✔ Persönliche Unterstützung bei der Auswahl eines Projektes, das zu deinen Fähigkeiten, Erwartungen und Möglichkeiten passt
✔ Vermittlung und Abstimmung mit der jeweiligen Partnerorganisation im Einsatzland
✔ Individuelle Beratung und Begleitung vor, während und nach deinem Freiwilligendienst
✔ Unterstützung bei den wichtigsten Vorbereitungen vor der Ausreise
✔ Informationen zu Visum, Einreise, Flugbuchung und Reiseplanung
✔ Hinweise zu Sicherheit, Kultur, Verhalten vor Ort und realistischen Erwartungen an deinen Einsatz
✔ Tipps rund um das Thema Auslandsreiseversicherungsschutz, inklusive konkreter Hinweise zu wichtigen Komponenten wie Kranken-, Unfall-, Rücktransport- und Haftpflichtversicherung
✔ Aushändigung einer Infomappe mit wichtigen Informationen rund um dein Projekt und dein Einsatzland
✔ Ausstellung einer Bescheinigung über deinen Freiwilligendienst nach Beendigung deines Einsatzes
✔ Vorbereitungsseminare unseres qualifizierten Pädagogen-Teams, sofern verfügbar und gegen Aufpreis

Zusätzlich erhältst du Zugang zum Welt-Sicht Online-Infocenter
Du erhältst von uns per E-Mail einen individuellen Zugang zu unserem Welt-Sicht Online-Infocenter. Dort hinterlegen wir wichtige Informationen zu deinem Projekt und deinem Einsatzland, damit du dich gut und strukturiert auf deinen Freiwilligendienst vorbereiten kannst, z.B.:

✔ To-Do-Liste zur Vorbereitung deines Freiwilligendienstes
✔ Kontaktdaten deiner Partnerorganisation
✔ Download-Bereich mit wichtigen Dokumenten und Informationsmaterialien, z.B. Qualitäts-Handbuch und Hinweise zum Krisenmanagement
✔ Online-Formulare, z.B. für Flughafenabholung, Ankunfts- und Rückkehrbestätigung, Erfahrungsbericht und Evaluation
✔ Wichtige Informationen zu Impfempfehlungen, Reise- und Sicherheitshinweisen, Klima, Visum, Zahlungsverkehr und Verhalten im Einsatzland
✔ Hinweise zur Flugbuchung
✔ Hinweise zum Reisegepäck
✔ Links zu wichtigen Webseiten und weiteren Informationsquellen
✔ und vieles mehr...

Leistungen unserer Projektpartner

✔ Unterkunft (gemäß Projektinfos)
✔ Verpflegung (gemäß Projektinfos)
✔ Flughafentransfer im Einsatzland
✔ Intensive Betreuung vor Ort
✔ Notruftelefon (24/7)
✔ Unterstützung bei der Besorgung von SIM-Karten fürs Handy
✔ Orientierungsprogramm zu Beginn des Einsatzes
✔ Einhaltung des von Welt-Sicht geforderten Qualitätsstandards
✔ weitere Leistungen (gemäß Projektinfos)

Nicht in den Leistungen enthalten sind

- Flug- und Reisekosten
- Auslandsreiseversicherungen
- Visagebühren und Impfkosten
- Taschengeld / Geld für private Unternehmungen (falls nicht anders vermerkt)
- Sonstiges




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Projektnummer: 415094

Bilder und Links von unseren Projektpartnern

Video zum Projekt

Bilder zum Projekt

Erfahrungsberichte

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Freiwilligenarbeit in Ghana - Erfahrungsbericht Mein Einsatz im Kinderheim
von Laura, 24.01.2015
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Es ist ein komplett anderes Leben in Ghana. Es scheint als seien die Menschen gelassener und entspannter als in Europa. Vor allem haben die meisten dort jedoch ganz andere Probleme zu bewältigen als wir hier daheim. Wenn man sich auf diese Lebensweise versucht einzustellen, ebenso lernt nur mit dem Nötigsten auszukommen und vieles entspannter sieht, dann kann man die Zeit dort sehr gut genießen. Es waren 4 aufregende, ungewöhnliche, interessante und emotionale Monate für mich in Ghana. Ich habe viel vom Land gesehen, interessante Menschen kennengelernt und ganz neue Erfahrungen gemacht. Mit anderen Freiwilligen habe ich zusammen in einer Gastfamilie in Kumasi gewohnt. Anfangs waren wir zu sechst und später gar zu elft. Mit elf Freiwilligen war es recht eng in dem Haus, aber wir kamen zu recht. Stromausfall gab es eigentlich jeden Tag für ein paar Stunden und fließend Wasser gab es auch nicht immer. Doch es ging trotzdem, man lernst sich ziemlich schnell an diese Umstände anzupassen.

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Freiwilligenarbeit in Thailand - Erfahrungsbericht Unterrichten in Thailand - Anders, als ich es mir vorgestellt habe
von Lilian, 22.04.2015
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Nach sechs Monaten im Norden Thailands kann ich zusammenfassen: Es ist komplett anders, als ich es mir vorgestellt habe, viele meiner Erwartungen wurden nicht erfüllt, etliche andere dafür aber weitaus übertroffen. Alles in Allem hatte ich eine tolle Zeit, in der ich immer wieder, für mich, einmalige Momente erlebt habe. Bevor ich mich Ende September 2014 auf den Weg nach Thailand machte, wusste ich im Grunde genommen nichts über mein Umfeld für das nächste halbe Jahr. Es stellten sich mir Grundlegende Fragen wie: In der Projektbeschreibung ist von Englischunterricht für Bergdörfer die Rede. Werde ich direkt in so einem Dorf wohnen? Gibt es dort überhaupt gepflasterte Wege? Wie sieht es mit fließendem Wasser und Strom aus?

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Freiwilligenarbeit in Thailand - Erfahrungsbericht Unterricht gestalten in Nordthailand
von Lea, 12.01.2016
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Nach einer Nacht im Flugzeug landete ich früh morgens in Bangkok und von da aus ging es noch eine Station weiter nach Chiang Rai, im Norden von Thailand. Eine der ersten Fragen, die unser Ansprechpartner mir stellte, war ob ich in einer Schule oder in einem Kinderheim unterrichten möchte, was mich etwas verdutzte, da ich mich lediglich für die Schule beworben hatte. Doch aus Interesse entschied ich mich für beides, was ich auch zu keinem Zeitpunkt des Freiwilligendienstes bereut habe, da das Arbeiten im Kinderheim mir nochmal einen ganz anderen Einblick in die thailändische Kultur und das Leben ermöglicht hat und ich mich dort zudem wie in einer Familie aufgenommen gefühlt habe.

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Freiwilligenarbeit in Thailand - Erfahrungsbericht Grundschullehrerassistentin in Thailand
von Kristina, 07.07.2016
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Fünf Monate Freiwilligendienst in Thailand sind schwer in Worte zu fassen, denn das, was man hier erlebt, entdeckt und lernt, muss man selber erfahren um es auch nur im Entferntesten zu verstehen! Thailand, insbesondere Chiang Rai, ist für mich ein zweites Zuhause geworden, weswegen mir der Abschied umso schwerer fiel. 

Mein Tag begann morgens um halb acht. Aufstehen, frühstücken, mit dem Roller zur Schule fahren, dabei mit den Gedanken schon beim Unterrichten. Was bringe ich den Kindern heute bei? Und wie stelle ich das am besten an? Eins habe ich nämlich gleich zu Beginn hier gelernt. Mit Spaß, Kreativität, Motivation und Geduld kommt man viel weiter, als mit eiserner Disziplin oder Strenge. Das bedeutet, sich nicht immer zu ernst zu nehmen, sondern im Gegenteil, über seinen eigenen Schatten hinauszuspringen.

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Freiwilligenarbeit in Nepal - Erfahrungsbericht Meine Zeit im Elefantenprojekt in Nepal
von Nora, 22.09.2014
Zum Projekt

Vor etwa 4 Monaten habe ich beschlossen einen Freiwilligendienst im Ausland zu machen. Nur wo? Ich wusste, dass ich gerne mit Tieren arbeiten wollte und habe ich da kurzerhand für ein Elefantenprojekt in Nepal entschieden. Und diese Entscheidung sollte ich nicht bereuen!

Am 31.08 ging es los. Meine Familie brachte mich zum Flughafen und meine erste Reise ganz alleine sollte starten. Anfangs war ich noch her eingeschüchtert, was ich mir da angetan hatte, als ich aber am Flughafen direkt abgeholt wurde, waren die sorgen wie weggeblasen. Leider wurde ich an dem Abend lediglich an einem Hotel abgesetzt und sollte mich irgendwie selbst versorgen. Das war etwas schwierig in einem fremden Land. Besonders da es schon dunkel war. Ich traute mich also nicht weiter als zwei Straßen von dem Hotel weg und entschied letztendlich das Flugzeugessen von morgens musste reichen.

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